|
Hanfhaussiedlung
Stutensee
|
Steckbrief
Bild: Holger Wolpensinger
Galerie 2004
Anfahrtsbeschreibung
(wie Siedlung "Am Steinweg")
Baumaßnahme
Neubau Strasse/Stadtteil
Stutensee-Blankenloch Fertigstellung/Status
2001
Standort
Ergänzung der Ortsrandbebauung am Rande eines Naturschutzgebietes
Bauform
Wohneinheiten
13 Bewohner
Eigentumsform
Eigentumswohnungen
Wichtigste Maßnahmen zur Nachhaltigkeit: Ökologie
Hanf ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt und wird seit 1995 in Deutschland wieder angebaut. Als nachwachsender Rohstoff ist Hanf in der Lage, ohne Umweltbelastung einen wertvollen Rohstoff zu liefern. Er stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden, wächst fast überall, ist ein guter CO2-Speicher und wächst ohne Einsatz von Herbiziden und Pestiziden innerhalb 100 Tagen bis zu 4 m hoch. Ursprünglich waren die Häuser in Passivbauweise geplant, was jedoch nicht realisiert wurde.
Ökonomie
Soziokultur
Besonderheiten
Bundesweit erste Hanfhaus-Siedlung. Nachdem das bundesweit erste Hanf-Niedrigenergie-Haus in Stutensee-Spöck erstellt wurde, hat die Stadt Stutensee dem Arbeitskreis Hanfhaus ein Grundstück für eine Hanf-Siedlung zur Verfügung gestellt.
Quellenangabe
Links
Vortrag von Carmen Hock-Heyl (12.1998) in Hürth:
nova-institut.de/nr/vortraege/vortrag-hock-02.htmQuelle
Pressetext der Hock GmbH vom 29.10.1998 Kontakt
Hock-Vertrieb, 76297 Stutensee-Blankenloch, Tel. 07244-6087-0 thermo-hanf.de
Arbeitskreis Hanfhaus: Architektin Doris Flügel, Karlsruhe; Ingenieur Rolf Günther, Stutensee-Spöck und Frau Carmen Hock-Heyl, Geschäftsführerin der Firma Hock GmbH in Stutensee. Energiekonzept: Ing.-Büro für Haustechnik Carl-Heinz Bath Karlsruhe.
Stand 02/2006 Holger Wolpensinger, Bonn