Expo-Siedlung Flintenbreite


Steckbrief

 


Bild: H. Wolpensinger


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2007
2004
mit weiteren Details

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Projektname 

Ökologische Wohnsiedlung Flintenbreite

PLZ 

23000 

Stadt 

Lübeck 

Straße 

Anfahrt

Bundesland 

Schleswig-Holstein 

Gebäudeart(en) 

97 Doppel- und Reihenhäuser, Eigentumswohnungen

Neubau, Sanierung 

Neubau 

Eigentumsform(en) 

gemischt 

Lage 

 

Größe (WE) 

ca. 120 

Fertigstellung 

2001-2002, Geschoßwohnungsbau in Planung


Ökologie 

 

Ab/Wasser 

Keislaufführung, wassersparende Vakuumtoiletten. Grauwasser wird in Pflanzenkläranlagen behandelt.  

Abfall 

Die Fäkalien (Schwarzwasser) werden zentral gesammelt und gelangen gemeinsam mit in den Haushalten anfallenden Bioabfällen vor Ort in einen Anaerob- Behälter zur Gewinnung von Biogas.

Energie 

Solarausrichtung der Gebäude, "intelligente" Heiztechnik, BHKW und Brennwerttechnik, eine solarthermische Anlage

Baubiologie 

Umweltverträgliche Baustoffe 

Verkehr 

Autos sind lediglich zum Be- und Entladen gestattet. Fahrzeuge werden auf einem zentralen Parkplatz am Eingang der Siedlung abgestellt.  

Außenanlage 

 

Klima 

 

Öko-Technik 

 

Ökonomie

 

Soziokultur 

 


Ansprechpartner 


Hansestadt Lübeck, Stadtplanungsamt, Antonius Jeiler, Mühlendamm 10-12, 23539 Lübeck, Telefon 04 51/ 122 61 30, Telefax 04 51/ 122 60 90 

 

 

Quellen 

Difu (1996-1997) Online Forum Stadtökologie, (luebeck.htm) 
[WALLBAUM 2002]

Link

flintenbreite.de/de/architektur.html
otterwasser.de/german/konzepte/flintg.htm

Anmerkungen 

In der Dissertation von Holger Wallbaum wurde anhand der Siedlung Flintenbreite eine Nachhaltigkeitsbewertung entwickelt und durchgeführt, in der neben einer ökonomischen und sozialen Erhebung und Bewertung auch eine Ökobilanz und eine MIPS-Berechnung auf Siedlungsebene durchgeführt wurde:
[WALLBAUM 2002] Wallbaum, Holger: Denk- und Kommunikationsansätze zur Bewertung des nachhaltigen Bauens und Wohnens. Diss. Hannover, 2002
Leseprobe (pdf 155 kB) / Langfassung (1,3 MB) / Anhang (5,9 MB)

Projekt im Forschungsschwerpunkt Stadtökologie

Stand 

9/2005. Text: Holger Wolpensinger, Bonn